CarryGold-Schriftzug

CarryGold stellt sich vor


Foto von Michael Wosniak

Michael Wosniak (wossy)

Bodrhán, Bouzuki, Banjo and Vocals

Geboren 1973. Eigentlich bin ich ein Kind des Ruhrpotts, bis es meine Familie in die tiefste Provinz, nach Brakel (katholischer Teil Ostwestfalens) verschlug. Dort wuchs ich größtenteils auf. Mein musikalische Werdegang beschränkte sich erst einmal auf den obligatorischen Blockflötenkreis. Geblieben ist davon nur noch eine Blockflötenallergie, die sich in heftigem Ohrbluten, Panikattacken mit Fluchttendenzen und juckendem Hautausschlag äußert.Von 1982 bis 1988 erhielt ich klassischer Geigenunterricht. 1990 lernte ich dann Gitarre (weil es sonst keiner in meiner Pfadfindergruppe lernen wollte)
Nach einem "Tailor´s Twist" Konzert und meinem ersten Dubliners Konzert kam dann die Initialzündung: Folk - das ist´s!Der ganze Rest kommt etwas in Kürze, sonst würde es den Rahmen dieser Website sprengen
1994 kaufte ich einen Bodhrán in Hamburg - die ganze Reisekasse ging dabei drauf. Also mußte ich wohl oder übel zurücktrampen. 1995 erstand ich dann ausversehen eine Mandola (Ich dachte es wäre eine zu groß geratene Mandoline) 1996 Erste Irish folk Band: The Friar´s Apron. Hielt leider nur einen Auftritt. 1997 Erster Irlandaufenthalt - Feldforschung In diesem Jahr fing ich auch an, Banjo zu lernen 1998 regelmäßige Sessions und endlich - CarryGold wird aus der Taufe gehoben. Tja, und seitdem spiele ich mit CarryGold, meistens Banjo, Bouzouki oder Bodhrán. Desweiteren bin ich einer der wenigen Menschen auf dieser Erde, die in der Lage sind, im Rhythmus zu trommeln und einen ganz anderen Takt mit dem Fuß zu schlagen. Stimmt wirklich ;-))


Foto von Janne Betzendahl

Janne Betzendahl

Fiddle, Low-Whistles, Percussion and Vocals

Geboren 1981 in Bielefeld. Schon mit 8 Jahren hab ich (nach der allüblichen Blockflöte) angefangen klassisch Geige spielen. Obwohl die Geige eigentlich ein Solo-Instrument ist, habe ich immer viel lieber gemeinsam mit anderen -zum Beispiel im Orchester- musiziert. In meinem ersten Irland-Urlaub auf der Dingle-Halbinsel habe ich die irische Musik live erleben können, und war sofort begeistert. Erst 2 Jahre später allerdings habe ich meinen Wunsch zu Fiddlen verwirklicht. Bei einem dreimonatigen Aufenthalt in Dublin 1998 erhielt ich Fiddle-Unterricht in einem Music-Pub in Monkstown. Aufbauend darauf, habe ich bis heute meinen ganz eigenen Fiddle-Stil entwickelt.
CarryGold-Mitglied wurde ich dann - eher per glücklichen Zufall, aber das ist eine lange Geschichte- im Februar 1999. Irgendwann kam dann jemand auch auf die Idee, ich könnte neben dem Fiddeln doch auch mal probieren zu singen. Naja, das klappt seither auch ganz gut, nur beides gleichzeitig kann ich leider nicht.
Neben meinem Beruf als Entwicklungsingenieurin ist es nicht immer leicht noch Zeit für die Musik zu finden. Allerdings macht es einfach viel zu viel Spaß um es sein zulassen. Gesummt wird dann halt auch im Büro. Die Kollegen ertragen es gütlich. Vielleicht schaffe ich es auch irgendwann einmal die Low-Whistle richtig spielen zu können. Bisher geht mir noch immmer zu schnell die Puste aus.

Foto von Christian Gerken

Christian Gerken

Guitar, Bodrhán and Vocals

Tja was gibt es da groß zu sagen. Seinerzeit geboren, und zwar in Kamen am 14.11.1974 um 7:15 Uhr nach heutigem Ermessen viel zu früh. Dann auch in dieser Gegend um Kamen und Dortmund und Unna (da wo früher die ganzen Zechen waren,der Pott) immer größer und älter geworden. Dies galt auch für meine Gitarren, die wurden auch größer und älter und gingen schließlich kaputt. Dann war lange nichts (so bis 14) mit Gitarre(n) spielen, bis ich mich durchsetzte und eine elektrische Gitarre erstand, die auch einige Zeit gereicht hat. Da war noch nicht viel mit Folk. Und die Haare waren auch länger.
Wie gings weiter? Nach etwas holprigen Start ins Berufsleben, bzw. in Ausbildung zum Heilerziehungspfleger verschlug es mich (man lernt doch immer die falschen Leute kennen ... danke, Ingo!) Mitte 2000 nach Bielefeld, genauer gesagt Bethel. Und zwar um an die HEP Ausbildung gleich die nächste anzuhängen, die zum Diakon. Und schon wieder traf ich die falschen Leute, diesmal gleich mehrere. Mit zweien davon mache ich grade Irish Folk. Mit einigen anderen werden Bier und andere in der Kellerkneipe im Haus Nazareth verkauft. Mit wieder anderen ... nun ja das reicht, glaub ich. In Bethel bin ich also immer noch, Diakon bin ich auch und die Gitarren sind auch mehr geworden.
Für die Zukunft nehme ich mir vor, bei den Gigs nicht immer den Text zu vergessen, man sollte ja immer ein Ziel haben...

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